Gemeinsam neue Kraftquellen finden

Die Effizienz von Gruppentherapie in der Psychotherapie ist unumstritten und schulenübergreifend gut erforscht. In unserem individualisierten Behandlungskonzept stellt die Gruppentherapie deshalb neben der hochfrequenten Einzeltherapie eine tragende Säule dar. Im Rahmen unseres psychotraumaspezifischen Settings verstehen wir die Gruppentherapie als Behandlungsmethode in einem besonderen Schutzraum.

Positive Effekte der Gruppentherapie

Tägliche Kontakte in der Bezugsgruppe stärken das Zugehörigkeitsgefühl, vermitteln das Gefühl der gegenseitigen Unterstützung und tragen zum Wissenserwerb bei. Darüber hinaus ermöglicht Gruppentherapie den Erwerb neuer Lösungsstrategien, die Korrektur eingefahrener Verhaltensmuster und das Erleben neuer korrigierender interpersoneller Beziehungserfahrungen. Abgestimmt auf die individuellen Bedürfnisse und je nach Indikation integrieren wir Gesprächsgruppen, edukative Gruppen, störungsspezifische Gruppen und nonverbale Spezialgruppen in das Behandlungskonzept.

Dazu erstellen wir in Absprache mit Ihnen einen individuellen Behandlungsplan und legen gemeinsam die mögliche und nötige Gruppenteilnahme fest. Die Zuordnung zur Station bzw. Bezugsgruppe erfolgt mit diagnostischer Sorgfalt (Vorprüfung nach Aktenlage, Vorgespräch, klinischer Eindruck nach Aufnahmegespräch) und wird gemeinsam bei der Aufnahme besprochen. Schwerpunkt unseres Gruppenkonzepts ist die psychotraumaspezifisch ressourcenorientierte stabilisierende sowie lösungsorientierte Arbeit im Hier und Jetzt. Die Sitzungen sind durch das therapeutische Setting klar strukturiert. Feste Bestandteile des Gruppenkonzepts sind die themenzentrierte Gruppe, der Wochenausklang und jeweils ein non-verbales Gruppenangebot (Ergotherapie).

Die Gruppengröße auf unseren Stationen liegt i.d.R. zwischen 8 und 10 Personen. Die themenzentrierten Gruppen werden von zwei Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten geleitet. Durch den täglichen Kontakt mit der Bezugsgruppe werden das Wir-Gefühl und das Gefühl der gegenseitigen Unterstützung gestärkt – was für unsere Patienten eine wichtige, tragende Beziehungserfahrung darstellt.

Erläuterungen zu den einzelnen Gruppenangeboten

Themenzentrierte Gruppe

Im Rahmen dieser Gruppe können individuelle Problembereiche angesprochen werden; anschließend erarbeiten wir mit anderen Gruppenmitgliedern unter therapeutischer Anleitung dafür Bewältigungsstrategien.Die Arbeitsweise ist dabei ressourcenorientiert, edukativ und stabilisierend. Unser Ziel ist es, die Bewältigungsfähigkeit der Patienten zu verbessern.

Psychotraumainfogruppe

Ziel dieser psychoedukativen Gruppe ist die Vermittlung von Informationen über die Entstehung und Aufrechterhaltung von psychischen Traumafolgestörungen – wie z. B. der posttraumatischen Belastungsstörung – aber auch von damit im Zusammenhang stehendem Suchtverhalten, schweren depressiven Beschwerden, Essstörungen oder selbstverletzendem Verhalten. Darüber hinaus werden hier die Behandlungsansätze vorgestellt und erklärt.

Stresstoleranz-Gruppe

In dieser (indikativen) Gruppe werden Fertigkeiten zur Bewältigung von Stress- und Krisensituationen erarbeitet. Wir vermitteln die dazu notwendigen theoretischen Kenntnisse und ergänzen diese durch praktische Übungen.

Fertigkeitentraining

In dieser Gruppe werden die Bereiche „Innere Achtsamkeit“, „Stresstoleranz“, „Umgang mit Gefühlen“ sowie „Zwischenmenschliche Fertigkeiten“ ausführlich thematisiert, d.h. es werden theoretische Kenntnisse vermittelt und durch praktische Übungen emotional-körperlich erfahrbar gemacht.

Ressourcengruppe

Ressourcen sind Kraftquellen, die helfen können, Belastungen aufzufangen. Diese Kraftquellen können beispielsweise persönliche Fähigkeiten, Stärken, Hobbys, positive Erlebnisse oder unterstützende Beziehungen sein. Oft ist der Zugang zu persönlichen Ressourcen infolge einer Traumatisierung erschwert. Im Rahmen der Gruppe soll dieser Zugang mit Hilfe von Übungen und Gesprächen gefördert werden

Morgenrunde

Hier geht es um die Rückmeldung zum eigenen Befinden und die Aktivierung von Ressourcen für den anstehenden Tag. Ebenso besteht die Möglichkeit, organisatorische Dinge zu klären und Unterstützungsbedarf anzumelden.

Wochenausklang

Im Wochenausklang betrachten und reflektieren wir die vergangene Woche mit Blick auf erreichte Ziele und Therapieschritte. Themen können z. B. das persönliche Befinden oder vermutete Schwierigkeiten im Hinblick auf das anstehende Wochenende sein. Wenn nötig, vereinbaren wir Kontakte zur Unterstützung mit den Pflegekräften und Co-Therapeutinnen. Die Gruppenmitglieder haben zudem die Möglichkeit, sich miteinander zu geplanten oder möglichen Aktivitäten auszutauschen und zu verabreden.

Emotionsregulationsgruppe

Ziel dieser Gruppe ist es, Gefühle (wieder) wahrnehmen bzw. diese regulieren zu lernen. Zu Beginn werden Emotionsmodelle vorgestellt und die Fragen „Was sind Emotionen?“ und „Wofür sind sie da?“ behandelt. Im Weiteren werden dann anhand von praktischen Beispielen und im Austausch von Erfahrungen, die die Teilnehmer einbringen, die Grundemotionen wie z.B. Angst, Traurigkeit, Wut und Freude genauer untersucht. Hierbei liegt der Fokus auf der körperlichen Wahrnehmung der jeweiligen Emotion. Am Ende sollte der Patient in der Lage sein, seine Körperempfindungen den jeweiligen Gefühlen zuordnen zu können und damit mehr Möglichkeiten haben diese zu regulieren.

Depressionsbewältigungsgruppe

In dieser indikativen Gruppe stellen wir Symptome und Faktoren der Entstehung sowie Aufrechterhaltung von Depressionen vor, um für jeden individuell Betroffenen ein besseres Verständnis zu erlangen. Daraus abgeleitet zeigen wir kognitiv-verhaltenstherapeutische Strategien der Depressionsbewältigung auf, üben diese praktisch ein und tauschen Erfahrungen aus.

Schmerzbewältigungsgruppe

In dieser Gruppe vermitteln wir Kenntnisse über die Auslösung, Verstärkung und Chronifizierung von Schmerzen sowie über Zusammenhänge mit früheren seelischen Traumatisierungen. Die Patienten bekommen Techniken der Schmerzbewältigung vermittelt (z. B. Entspannungstechniken und das Führen einer Schmerzkurve). Gleichfalls gehen wir in der Gruppenarbeit auf die Möglichkeiten und Risiken von Medikamenten sowie auf mögliche physiotherapeutische Verfahren ein. Biofeedback und Genusstraining werden als Methoden zur Schmerzbewältigung vorgestellt und die Integration des Erlernten in den Alltag wird gefördert. Die Gruppe umfasst insgesamt sechs Module, welche je nach Themenschwerpunkt entweder durch eine Co-Therapeutin, eine Ärztin oder eine Psychologin/einen Psychologen geleitet werden.

Essstörungsgruppe

Die Essstörungsgruppe ist offen für Patientinnen unabhängig von der Art der Essstörung (Anorexia nervosa, Bulimia nervosa, Binge Eating, Adipositas, sonstige oder atypische Essstörungen) und findet ein Mal wöchentlich statt. Im Fokus steht der individuelle Austausch der Teilnehmerinnen über ihren Umgang mit der Essstörungssymptomatik (Chronifizierung, Krankheitseinsicht, Motivation, Vermeidung, etc.). Dabei arbeiten wir ausgehend von individuell eingebrachten Themen stets symptomorientiert. Die Gruppenstunde wird durch eine Co-Therapeutin – die die Schnittstelle zu anderen essstörungsspezifischen Behandlungsangeboten wie dem Esstagebuch darstellt – und eine Stationstherapeutin begleitet.

Vertragsgruppe

Im Fokus der Vertragsgruppe steht die bewusste Auseinandersetzung mit selbstschädigendem Verhalten (SSV). Dazu zählen Selbstverletzungen wie z. B. selbst herbeigeführtes Erbrechen, Hungern und ähnliches. Wir verstehen dabei das SSV als einen von den Betroffenen gefundenen kurzfristigen „Bewältigungsversuch“, um mit Krisensituationen umzugehen. Ziel der Vertragsgruppe ist es, diese kurzfristig zwar wirksamen, langfristig aber schädigenden Verhaltensweisen Schritt für Schritt aufzugeben und durch selbstfürsorglichere Verhaltensweisen zu ersetzen. Die Sammlung und das aktive Ausprobieren dieser selbstfürsorglicheren Strategien (sogenannte Skills bzw. Fertigkeiten) stehen u.a. im Vordergrund der Stresstoleranzgruppe.

Lehrküche Genusstraining

Für das gemeinsame Kochen, unser „Genusstraining“ und die „Esspedition“ haben wir in der Klinik am Waldschlösschen eine neue Lehrküche gestaltet. Hier kann unsere Diätassistentin in ruhiger Atmosphäre auf die individuellen Indikationen der Patientinnen und Patienten eingehen und mit ihnen entsprechende Mahlzeiten zubereiten.

Lehrküchen-Training/Expo:
Beim gemeinsamen Kochen in der Lehrküche schulen wir das Ernährungsbewusstsein, probieren neue Rezepte aus und hinterfragen das persönliche Essverhalten. Ziel dieser Angebote ist es, wieder ein Gefühl für Mengen und Portionsgrößen, Lebensmittel und die optimale Selbstversorgung zu erhalten. Deshalb arbeiten wir in einer kleinen Gruppe von maximal fünf Personen, um individuell auf jede Patientin und jeden Patienten eingehen zu können. Gemeinsam erstellen wir ein Menü, das auf die individuellen Bedürfnisse jedes Teilnehmers abgestimmt wird. Das Einkaufen der benötigten Lebensmittel in den Geschäften der näheren Umgebung gehört dabei genauso zum Therapieplan wie das gemeinsame Kochen, die Dekoration des Esstisches und das gemeinsame Essen.

Genusstraining:
In unserem Genusstraining geht es darum, auf die eigenen Wünsche zu achten und herauszufinden was jeder und jedem ganz individuell Genuss bereitet – und diesen dann auch zulassen zu können. In fünf verschiedenen Themenbereichen wie „Süße Versuchung & Sauer macht lustig“ üben wir das Genießen mit allen Sinnen. Unsere wichtigste Genussempfehlung hierbei lautet „Genuss ist erlaubt“.

Körperpsychotherapie

Die Gruppenkörpertherapie ist eine Therapieform, bei der die Aufmerksamkeit auf das augenblickliche Tun gerichtet wird, um nonverbale körperliche Erfahrungen zu sammeln. Um den inneren Stress der Teilnehmer nicht zu erhöhen, sind die Angebote der Gruppentherapie vorwiegend spielerisch. Die Patienten können verschiedene Materialien und Bewegungsformen ausprobieren und treten mit anderen Gruppenmitgliedern in Kontakt. Dabei werden auf spielerische Weise Körperwahrnehmung, Bewegungskoordination, Konzentration sowie soziale Kompetenzen und das Gefühl für Zusammengehörigkeit in der Gruppe gefördert. Beabsichtigte Wirkungen der Gruppenkörpertherapie sind ein Umlenken der Gedanken sowie eine Veränderung der Stimmung hin zu mehr innerer Gelöstheit, Entspannung und Lockerheit. Zudem können die Teilnehmer hier Ressourcen wie Bewegungsfreude, Spaß am miteinander Spielen oder auch eigene Kraft- und Energiereserven (wieder-)entdecken.

Dramapsychotherapie

Die Dramapsycho- und Theatertherapie nutzt die heilsame Wirkung des Theater-Spielens. Unsere Übungen und Improvisationen fördern Wahrnehmung, Selbstausdruck und Kontakt. Die Beschäftigung mit verschiedenen Rollen und Mini-Szenen ermöglicht im geschützten Rahmen, neues Verhalten zu erproben und eigene Stärken und Qualitäten (wieder) zu entdecken.

Dabei sind in der Gruppe die Zuschauer gleichzeitig die Spieler und die Bühne ist ein Teil des Raumes. Ein Bühnenbild kann gestaltet werden und man kann die Bühne betreten, wenn man möchte – oder sie nur als Zuschauer betrachten. Die Teilnehmenden entscheiden selbst, was auf dieser Bühne entstehen soll. Sie gibt ihnen den Raum, den eigenen Vorstellungen Ausdruck zu verleihen und gleichzeitig die Chance, in einem geschützten Rahmen etwas Neues auszuprobieren.

„Was wäre, wenn…?“ – im Spiel ist es möglich, einmal ganz anders zu handeln, als wir es normalerweise von uns kennen. Es gibt kein Richtig und kein Falsch – es gibt nur ein gemeinsames Experimentieren und die Möglichkeit, gemeinsam neue Erfahrungen zu machen. Nicht selten erschließt sich dabei auch ein Zugang zu bekannten oder neuen Ressourcen.

Kunstpsychotherapie

In der Kunstpsychotherapie steht das bildhafte oder plastische Bearbeiten von positiven Themen ebenso im Vordergrund wie das lösungsorientierte Arbeiten. Jede
Ausdrucksweise ist willkommen, es werden keine Fähigkeiten vorausgesetzt. Unsere Kunsttherapeutinnen vermitteln verschiedenste darstellerische Techniken und unterstützen die Patienten im Gruppengespräch dabei, die entstandenen Bilder achtsam und wertungsfrei zu reflektieren. Das Ziel der Gruppenkunsttherapie sehen wir in der Erweiterung emotionaler Ausdrucksmöglichkeiten, in der Stärkung des Selbstwertgefühls, in der Entfaltung individueller Kreativität und im Erleben von gegenseitiger Empathie.

Ergotherapie

Die Ergotherapie dient in erster Linie der persönlichen Stabilisierung und ist ein guter Ausgleich zu den Gesprächstherapien. Zudem bietet sie eine gute Möglichkeit, sich mit verschiedenen Materialien auszuprobieren, um eventuell eine neue Ressource für sich selbst zu entdecken. Wir bieten viele unterschiedliche Gestaltungstechniken an, wie zum Beispiel Arbeiten mit Ton, Speckstein und Holz, aber auch Filzen, die Malerei und vieles mehr. Außerhalb der festen Ergotherapiegruppen bieten wir auch zusätzliche Ergotherapiezeiten in freiwilligen Gruppen an, die ebenfalls angeleitet werden.

Gruppenprojekt

Beim Gruppenprojekt geht es darum, gemeinsam an einem von der Gruppe selbst gewählten praxisorientierten Arbeitsprojekt zumeist über einen längeren Zeitraum tätig zu sein. Kennzeichnend für ein Projekt ist dessen Einmaligkeit mit klaren Zielvorgaben und gemeinsamen Gestaltungsspielraum. Hierbei arbeitet die Gruppe weitgehend selbstbestimmt. Der Einzelne kann innerhalb dieses Prozesses seine eigenen Ressourcen aktivieren, soziale Kompetenz und Selbstwahrnehmung entwickeln und sich innerhalb der Gruppe integriert erleben. Das Projekt führt im Allgemeinen zu einem präsentierbaren Schlussprodukt.

Imaginationsübungen

Imaginationsübungen in der Gruppe geben Ihnen die Möglichkeit zu lernen, wie Sie positive Bilder zur Stabilisierung und Selbstberuhigung nutzen können. Sie sind also wie eine Art Werkzeug, mit dem man zum Beispiel Spannungszuständen und Flash-Backs begegnen, Emotionen regulieren oder sich stärker „eins mit sich fühlen“ kann.

Progressive Muskelrelaxation

Hierbei handelt es sich um ein Verfahren, bei dem durch die willentliche und bewusste An- und Entspannung bestimmter Muskelgruppen ein Zustand tiefer Entspannung des ganzen Körpers erreicht werden kann. Dabei erleben die Patienten angenehme Zustände der Ausgeglichenheit, Ruhe, Konzentration und Erholung.

Bogenschießen

Im therapeutischen Bogenschießen üben wir gemeinsam, durch das Erlernen des technischen Bewegungsablaufes und durch die Auseinandersetzung mit dem Spannen und Loslassen des Bogens bzw. der Sehne, die eigene Aufmerksamkeit, Präsenz und Kraft wieder mehr zu fokussieren. Diese Therapieform bietet den Patienten die Möglichkeit, sich in der Handlung des Bogenschießens zu erden und zu zentrieren. Zudem kann Bogenschießen eine Möglichkeit der Selbstregulation bei starker Affektspannung sein.

Qi Gong

Im Qi Gong, einer chinesischen Meditationsform, geht es darum, durch fließende, langsam ausgeführte Bewegungen im Stehen ein angemessenes Maß zwischen Spannung und Entspannung in der Bewegung zu erreichen. Durch dieses bewusste und achtsame Lenken der Aufmerksamkeit auf den eigenen Körper gelingt es, zu mehr innerer Ruhe zu finden.

Tai Chi

Tai Chi ist eine in China entwickelte innere Kampfkunst, bei der es darum geht, durch komplexere, langsam und bewusst ausgeführte Bewegungen im Stehen sowohl die Koordinationsfähigkeit als auch die Konzentrationsfähigkeit zu verbessern und dadurch eine bessere Gedankenkontrolle zu erreichen.

Yoga

Yoga bietet die Möglichkeit, über das Üben spezifischer – meist fließender – dynamischer Asanas in Verbindung mit dem eigenen Atemrhythmus in eine weichere und offenere wahrnehmende Haltung zum eigenen Körper und der eigenen aktuellen Befindlichkeit zu gelangen und dabei zu entspannen. Dadurch erhöhen sich auf sanfte Weise die körperliche Flexibilität und Kraft. In der Meditation werden ausgewählte Achtsamkeitsübungen angeboten, um den Geist zu beruhigen.

Freie geleitete Meditation

In der geleiteten Meditation geht es darum, die eigenen Gedanken, Gefühle und Empfindungen besser steuern zu lernen – durch Distanzierung, bestimmte Vorstellungsbilder sowie der Lenkung der Aufmerksamkeit auf den eigenen Körper und die natürliche Atmung.

Offener Tanz

In diese Gruppe können Sie kommen, wenn Sie Freude an Bewegung, Musik und Tanz haben. Es sind keinerlei Vorkenntnisse nötig. Im Tanz üben wir Gemeinsamkeit, Rhythmus und klare tänzerische Strukturen. Dabei geht es im weitesten Sinn um Nähe und Distanz. Schwerpunkt soll die Freude sein – und das Heraustreten aus alten Gedankenkreisen, um sich auf Aktuelles im Hier und Jetzt zu konzentrieren.