Elgin Bröhmer

Elgin Bröhmer

Elgin Bröhmer, arbeitet seit 2004 als Strafverteidigerin in Berlin, sie vertritt sowohl Täter als auch Opfer. Gelegentliche Ausflüge in psychologische Fortbildungen haben sie in das vermint erscheinende Grenzgebiet von Strafjustiz und Traumafolgeerkrankungen geführt.

Lena Darpel

Lena Darpel

Lena Darpel leitet die Fachberatungsstelle ZORA für Betroffene von Menschenhandel zur sexuellen Ausbeutung und Zwangsverheiratung. ZORA begleitet und berät Betroffene sowie Fachkräfte und Institutionen im gesamten Bundesland Mecklenburg-Vorpommern.

Ulrike Richter

Ulrike Richter

Ulrike Richter ist Sozialarbeiterin und Theologin. Sie leitet die Fachberatungsstelle KOBRAnet – sächsische Fachberatungsstelle für Opfer von Menschenhandel und Betroffene von Gewalt im Namen der Ehre. KOBRAnet arbeitet landesweit und hat Büros in Dresden und Leipzig.

Anne Ditscherlein

Anne Ditscherlein

Anne Ditscherlein hat Internationale Migration und interkulturelle Beziehungen (M.A.) studiert, ist Traumapädagogin und Traumafachberaterin (BAG-TP/DeGPT) i.A. und seit 2019 Mitarbeiterin bei KARO e.V. Sie arbeitet als Sozialarbeiterin in der Beratungsstelle und im Schutzhaus des Vereins und leitet das Projekt Rituelle Gewalt. Zuvor war sie als Migrationsberaterin und Flüchlingssozialarbeiterin tätig.

Cathrin Schauer-Kelpin

Cathrin Schauer-Kelpin

Sie ist examinierte Krankenschwester, staatl. anerkannte Diplomsozialpädagogin/ Diplomsozialarbeiterin (FH), geschäftsführender Vorstand von KARO e.V. und Vorstandsmitglied bei ECPAT Deutschland e.V. Sie hat Publikationen über Menschenhandel, Zwangsprostitution, sexuelle Ausbeutung von Kindern sowie Rituelle Gewalt veröffentlicht und ist Autorin des Buches „Kinder auf dem Strich – Bericht von der deutsch- tschechischen Grenze“. Für ihr Engagement gegen Menschrechtsverletzungen wurde sie mit verschiedenen Preisen geehrt.

Prof. Dr. med. Jörg M. Fegert

Prof. Dr. med. Jörg M. Fegert

Jörg M. Fegert, Jg. 1956, Prof. Dr. med., ist Ärztlicher Direktor der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie/Psychotherapie am Universitätsklinikum Ulm, Arzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie, Arzt für psychotherapeutische Medizin/ Psychotherapie und derzeit Gastprofessor an den Universitären Psychiatrischen Kliniken in Basel.

Prof. Fegert ist:

  • Past-Präsident und Kongresspräsident (2017) der Deutschen Gesellschaft für Kinderund Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie (DGKJP)
  • Vorstandsmitglied der europäischen Fachgesellschaft European Society for Child and Adolescent Psychiatry (ESCAP) und hier Leiter der Policy Division
  • Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirats für Familienfragen am BMFSFJ
  • Mitglied im Nationalen Rat gegen sexuelle Gewalt an Kindern und Jugendlichen
  • Vorstandsmitglied der Aktion Psychisch Kranke APK
  • Präsident der Deutschen Traumastiftung e.V.
  • Sprecher des Zentrums für Traumaforschung
  • Mitglied im Deutschen Komitee für UNICEF e.V.
  • Leiter des Kompetenzzentrums Kinderschutz in der Medizin in Baden-Württemberg
  • Editor-in-Chief des Online Journals Child and Adolescent Psychiatry and Mental Health (CAPMH) (www.capmh.com)
  • Editor und Board Mitglied, Reviewer für zahlreiche Fachzeitschriften in Deutschland, Europa und USA

Seine Arbeitsschwerpunkte sind unter anderem Vernachlässigung, Misshandlung, Missbrauch, Migration, Verhältnis Jugendhilfe – Jugendpsychiatrie, sozialrechtliche Fragen, Fragen des Sozialen Entschädigungsrecht, forensische Fragen, Psychopharmakologie, insbesondere Medikamentengabe an Kinder, Patientenbeteiligung und Informationsrechte von Kindern, Fragen von Schutzkonzepten und Einrichtungsmanagement, Veränderungsprozesse im Krankenhaus, E-Learning und E-Qualification.

Claudia Fischer

Claudia Fischer

Claudia Fischer ist Diplom-Medienpädagogin und arbeitet als Freie Journalistin, als Film- und Buchautorin, als Moderatorin und Dozentin und Referentin in der Kinder-, Jugend- und Erwachsenenbildung. Sie beschäftigt sich seit 20 Jahren mit Ritueller Gewalt und dem Themenfeld Trauma und Journalismus. Seit 2017 ist sie redaktionell verantwortlich für das Infoportal Rituelle Gewalt (infoportal-rg.de).

Pauline Frei

Pauline Frei

Jahrgang 1964, verheiratet, 4 Kinder. Ist Überlebende, schaffte als junge Frau den Ausstieg. Freie Autorin u.a. Mitautorin von „Von der Dunkelheit zum Licht“ Junfermann Verlag und „ Was ist bloß mit Alex los?“ Engelsdorfer Verlag. Seit 2010 freiberufliche Coaching für Betroffene und deren Netzwerk sowie Ausstiegsbegleitung und Workshops zum Thema. Außerdem Moderatorin einer Betroffenen Mailliste seit 2016. 2017 Berufung als Clearingstellenmitglied vom Fonds Sexueller Missbrauch. Seit Mail 2019 Mitarbeiterin beim berta-Hilfetelefon. Zertifizierte Fortbildung zur Traumapädagogin und Traumafachberaterin 2020

Sabine Weber

Sabine Weber

Jahrgang 1967, 2 Kinder. Ist Überlebende und schaffte nach vielen Jahren Therapie den Ausstieg. 2012 gründete sie die Ausstiegsbegleitung- und Beratung im Trauma Hilfe Zentrum e.V. München. Seit 2014 gibt Sie Seminare und hält Vorträge zum Thema ORG. 2019 Mitveranstalterin des 1. Münchner Fachtags „Einstieg in den Ausstieg“, 2019 Eröffnung eines „Auszeithauses“ für Betroffene Ritueller, 2019 Mitarbeiterin beim berta-Hilfetelefon. HP (Psych), Traumafachberaterin (DeGPT), Sozialpädagogin (BA).

Stefan Gerlach

Stefan Gerlach

Stefan Gerlach, Jahrgang 1981, beendete sein polizeiliches Studium im Jahr 2003. Heute versieht der Kriminalhauptkommissar seinen Dienst als Leiter der Analysestelle in Goslar und blickt auf eine bewegende dienstliche Vergangenheit, unter anderem mit Verwendung im Rhein- Main- Gebiet, zurück. Nach einer schwereren im Dienst erlittenen Verletzung wechselte er schließlich in den ermittelnden Bereich, um sich dort mit Kinderpornografie, Menschenhandel, Sexualdelikten und Todesermittlungen zu befassen.

Franziska Heinemann

Franziska Heinemann

Während des Studiums Arbeit im Betreuten Wohnen für chronisch psychisch erkrankte Menschen sowie diverse Praktika zu Traumatherapie und in der Flüchtlingsberatung. 2019 Abschluss des Bachelorstudiums im Fach Psychologie. 2020 Referentin beim AK Rituelle Gewalt in Plauen, Thema: Psychophysische Manipulation im Kontext Organisierter Ritueller Gewalt. Tätigkeit als Werkstudentin für den Verein Frauen helfen Frauen e.V. Weiterbildung in personenzentrierter Psychotherapie und Beratung mit Kindern und Jugendlichen und deren Bezugspersonen. Derzeit Forschung im Rahmen der Masterarbeit im Fachbereich Psychologie an der Philipps-Universität Marburg zu dem Thema Psychotherapeutische Interventionen bei Psychophysischer Manipulation im Kontext Organisierter Ritueller Gewalt.

Noa Thalbach

Noa Thalbach

Studium der Psychologie an der Philipps-Universität Marburg u. University of Limerick. Diverse Praktika in psychosozialen Institutionen, u.a. KARO e.V.; 2018 – 2019: Weiterbildung in personenzentrierter Psychotherapie und Beratung mit Kindern und Jugendlichen und deren Bezugspersonen. 26.08.2020: Vortrag beim 6. AK Rituelle Gewalt in Plauen über Psychophysische Manipulation im Kontext Organisierter Ritueller Gewalt. Seit 2021 Modellprojekt Marburger Psychologiestudierender: Prävention psychischer Störungen. Screening und Kurzberatungen in der Coronapandemie

Linda Koos

Linda Koos

Geboren 1990, Psychologiestudium in Kiel und Dresden mit anschließender Psychotherapieausbildung in Dresden. 2020 Abschluss in spezieller Psychotraumatherapie. Arbeitet seit 2017 in der Waldschlösschenklinik Dresden als Stationsleitung sowie als Einzeltherapeutin für PatientienInnen mit dissoziativer Identitätsstörung.

 

Franka Mehnert

Franka Mehnert

1978 geboren, Diplom-Psychologin, Psychologische Psychotherapeutin mit verhaltenstherapeutischer Vertiefung, Zusatzqualifikationen in „Spezielle Psychotraumatherapie“ (DeGPT) und klinischer Hypnose (DGH). 2006 bis 2008 Psychologin in der Klinik und Poliklinik für Psychosomatik und Psychotherapie der Universitätsklinik Dresden, 2008 Psychologin in der psychosomatischen Rehaklinik Berggießhübel, seit 2009 Psychologin in der Klinik am Waldschlösschen und seit 2018 Leitende Psychologin der Stationen 1/2 in der Klinik am Waldschlösschen

 

Uljana Sieber

Uljana Sieber

Die 1971 in Dresden geborene Uljana Sieber erlernte 1988 den Beruf des Tischlers. Nach Abschluss der Berufsausbildung legte sie 1993 am Abendgymnasium Dresden das Abitur ab. An der Technischen Universität Dresden studierte sie Neuere und neueste Geschichte, Politikwissenschaft und Soziologie mit den Studienschwerpunkten Geschichte Russlands und der Sowjetunion sowie der Erforschung autoritärer bzw. totalitärer Diktaturen. Nach Studienabschluss 2005 war sie als freie Presserezensentin und Historikerin tätig. So arbeitete sie unter anderem für die Stiftung Sächsische Gedenkstätten zu deutschen und sowjetischen Kriegsgefangenen des Zweiten Weltkrieges sowie als Besucherreferentin für die Gedenkstätte Bautzner Straße Dresden. Dort konzipierte und kuratierte sie Ausstellungen, leitete pädagogische Projekte und zeichnete für Publikationen der Gedenkstätte Bautzner Straße Dresden verantwortlich. Seit 2011 ist sie deren Leiterin

Felicitas Lukas

Felicitas Lukas

(ist ein Pseudonym, um die wahre Identität der Referentin zu schützen)

Die Referentin wurde Mitte der 70er Jahre in einer sächsischen Kleinstadt geboren.
Nach außen hin wuchs sie in einer gut bürgerlichen Familie auf, besuchte die Schule, absolvierte später, auf Wunsch des Vaters, eine kaufmännische Lehre. Durch ihren Vater, der einer pädophilen Gruppierung mit kultisch geprägter germano-faschistischer Ideologie angehörte, wurde sie diesem sogenannten Kult schon als Kleinkind ausgeliefert und überlebte massive sexuelle, psychische und physische Gewalterfahrungen.
Nach verschiedenen Lebensstationen gelang es Felicitas Lukas schließlich, ein selbst gewähltes Hochschulstudium zu beginnen und dieses 2004 erfolgreich abzuschließen.
Seit nunmehr über 15 Jahren ist die Referentin in einem helfenden Beruf tätig.
Felicitas Lukas engagiert sich überdies im Bereich der organisierten rituellen Gewalt, indem sie über ihre Erfahrungen schreibt (u.a. „Stimmen der Zeit“ August 2019) oder sich auch für Interviews zur Verfügung stellt (FAZ, 24.08.2020).

Heike Mann

Heike Mann

Frau Heike Mann ist seit 1995 Dipl. Sozialpädagogin (FH) und verfügt über  Zusatzqualifikationen in klientenzentrierter Gesprächsführung, Supervision, Coaching, systemischer Organisationsentwicklung und Changemanagement sowie Traumapädagogik.

Von 03/1995 – 04/1999 war sie in  einer Kriseninterventionseinrichtung tätig. Seit 05/1999 ist sie am Aufbau der AWO Fachstelle zur Prävention sexualisierter Gewalt gegen Kinder und Jugendliche „Shukura“ beteiligt, arbeitet dort seit 2012 als Leiterin. Darüber hinaus ist sie in den Bundesmodellprojekten „Bundesweite Fortbildungsoffensive 2010 -2014“ und „Beraten & Stärken 2015 – 2020“ als Fortbildnerin und Organisationsentwicklerin tätig. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Fall- und Fachberatung im Kontext von Kindeswohlgefährdung nach §8a SGB VIII und sexualisierter Gewalt (in Institutionen), Fortbildung, fachliche Begleitung von Institutionen zur Aufarbeitung sexualisierter Gewalt, fachliche Begleitung von Institutionen bei der Erarbeitung von institutionellen Schutzkonzepten gegen (sexualisierte) Gewalt sowie die Ausbildung von insoweit erfahrenen Fachkräften nach § 8a SGB VIII.

Dr. Gesine Märtens

Dr. Gesine Märtens

Dr. Gesine Märtens wurde am 3. August 1971 in Magdeburg geboren. Ihre Kindheit und Jugend hat sie in Dresden verbracht. Von 1990 bis 1997 absolvierte sie das Studium der Kulturwissenschaften, Journalistik und Philosophie an den Universitäten in Leipzig und Madrid und promovierte 2004 zum Dr. phil. Von 2009 bis 2019 arbeitete sie als systemische Familientherapeutin in einer Leipziger Gewaltschutzeinrichtung. Von 2014 bis Januar 2020 gehörte sie der Leipziger Stadtratsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN an. Seit Dezember 2019 ist sie Staatssekretärin im Sächsischen Staatsministerium der Justiz und für Demokratie, Europa und Gleichstellung. Dr. Gesine Märtens ist Mitglied der Heinrich-Böll-Stiftung.

Dr. med. Gregor Mennicken

Dr. med. Gregor Mennicken

Dr. med. Gregor Mennicken, Facharzt für Psychosomatische Medizin Nach Zivildienst und Krankenpflegeausbildung Medizinstudium in Greifswald, Dresden, Madrid und Jerusalem, Weiterbildung zum Facharzt für Psychosomatische Medizin am Uniklinikum Dresden, Verhaltens-, systemische und traumatherapeutische Ausbildungen. Seit 2008 in Dresden niedergelassen. Engagement für Aufarbeitung und Prävention sexuellen Kindesmissbrauchs in der katholischen Kirche im Bistum Dresden-Meißen.

Susanne Nick

Susanne Nick

Dr. Susanne Nick, Diplom-Psychologin, hat die Spezialambulanz für Traumafolgestörungen am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) mit aufgebaut und viele Jahre therapeutisch geleitet. Aktuell therapeutische Leitung des Hamburger Zentrums für traumatisierte Geflüchtete (centra) und des neuen Kompetenzzentrums für Organisierte Gewalt, UKE. Ihr Schwerpunkt ist seit vielen Jahren die Arbeit mit Menschen mit komplexen Traumafolgen und dissoziativer Identität.

Sie war wissenschaftliche Mitarbeiterin und Doktorandin des Instituts für Sexualforschung, Sexualmedizin und Forensische Psychiatrie, in einem Forschungsprojekt der Aufarbeitungskommission (UKASK) zu Organisierter und Ritueller Gewalt; Leitung Prof. Peer Briken. Langjährige wissenschaftliche Mitarbeiterin der AG „Trauma- und Stressforschung“; Leitung: Prof. Ingo Schäfer, UKE.

2021 Abschluss ihrer Promotion zu „Psychotherapie bei Organisierter und Ritueller Gewalt“.

Mitglied im Nationalen Rat gegen sexuelle Gewalt an Kindern und Jugendlichen und Expertin in der dazugehörigen AG „Schutz vor Ausbeutung und internationale Kooperationen“, Berlin.

Leni Breymaier

Leni Breymaier

Geboren am 26. April 1960 in Ulm; evangelisch; verheiratet. 1976 bis 1982 Ausbildung und Tätigkeit als Einzelhandelskauffrau. Jugendvertreterin, Betriebsrätin, Mitglied des Gesamtbetriebsrats bei Horten. 1982 bis 2002 Gewerkschaftssekretärin bei DAG, ÖTV und ver.di in Mannheim, Göppingen und Stuttgart, 2002 bis 2007 Stellvertretende Vorsitzende des DGB Baden-Württemberg; 2007 bis 2016 ver.di-Landesbezirksleiterin Baden-Württemberg. Mitgliedschaften in zahlreichen Vereinen und Organisationen; seit 2015 Gründungs- und Vorstandsmitglied bei SISTERS – für den Ausstieg aus der Prostitution! e. V.; seit 2017 Mitglied des Deutschen Bundestages. Weitere Funktionen: Berichterstatterin der SPD-Bundestagsfraktion im Ausschuss Familie, Senioren, Frauen und Jugend für Demografischen Wandel, Rente & Altersarmut, Entgeltgleichheit, Zwangsprostitution, Aufarbeitung Frauenbewegung, EU-Frauen- und Gleichstellungspolitik, Handelsabkommen. Mitgliedschaften im Rahmen des Bundestagsmandates: Erweiterter Fraktionsvorstand der SPD-Bundestagsfraktion; Parlamentarische Linke in der SPD-Bundestagsfraktion; Deutsch-Israelische Parlamentariergruppe; Deutsche Parlamentarische Gesellschaft e. V.; Mitglied im SPD-Parteivorstand.

Claudia Robbe

Claudia Robbe

Claudia Robbe, Dipl.-Sozialpädagogin (FH), seit 2006 Psychosoziale Prozessbegleiterin (RWH). Seit 2005 Mitarbeiterin im VIJ – Verein für Internationale Jugendarbeit in Stuttgart, FIZ- Fraueninformationszentrum, Fachberatungsstelle für Betroffene von Menschenhandel, zuständig unter anderem für die Psychosoziale Prozessbegleitung für Betroffene von Menschenhandel, für Fortbildung und Coaching zum Thema Prozessbegleitung. Mitbegründerin und Vorstandsmitglied im Bundesverband Psychosoziale Prozessbegleitung BPP e.V. Mitarbeit im Modellprojekt Psychosoziale Prozessbegleitung vom Justizministerium Baden-Württemberg an den Standorten Ellwangen, Karlsruhe und Stuttgart im Auftrag von PräventSozial gGmbH (2015-2016), Seit Februar 2019 Vorstandsmitglied im KOK (Bundesweiter Koordinierungskreis gegen Menschenhandel e.V., Berlin)

Barbara Wellner

Barbara Wellner

Geboren 1959, seit 2019 tätig für SOLWODI, zunächst in der Sozialarbeit als Leiterin unserer Fachberatungsstelle mit angeschlossenem Schutzhaus für erwachsene und minderjährige Migrantinnen mit schweren Gewalterfahrungen. Seit 1.7.2020 im Vorstand von SOLWODI Deutschland mit Zuständigkeit für die Bereiche Sozialarbeit, Personal und IT.

Martina Rudolph

Martina Rudolph

Fachärztin für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Traumatherapeutin (DeGPT, EMDRIA), (EMDR-) Supervisorin, Dozentin, Medizinische Sachverständige. Seit 2019 Leitende Ärztin der Klinik am Waldschlößchen. Vorstandsmitglied der DGTD und der DGPM. Arbeitet seit über 15 Jahren mit schwersttraumatisierten Menschen, insbesondere mit Patient*innen mit schweren dissoziativen Störungen. Beschäftigt sich seit vielen Jahren mit den Hintergründen schwerer und organisierter Gewalterfahrungen.


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